Einfaches oder klassisches Canasta

Einfaches Canasta kann von 2 - 6 Teilnehmer gespielt werden. Die königliche Form von einfachem oder klassischem Canasta ist sicherlich Canasta mit 4 Spielern in Partnerschaften gespielt. Canasta ist aber auch als Canasta zu zweit, Canasta zu dritt, Canasta zu fünft oder Canasta zu sechst sehr spannend und unterhaltend. Alle Varianten von einfaches Canasta haben folgende Spielregeln zugrunde:

Spielkarten für einfaches Canasta

Gespielt wird mit 2 Kartendecks von jeweils 52 Karten und je 2 Joker:

As, 1, 2, 3, 4, 5, 6, ,7 ,8 ,9, 10, Bube (J wie Jack), Dame (Q wie Queen), König mit den Farbsymbolen und  J✭ J✭ (=> Mehr Details)

2 Kartendecks à 52 Spielkarten + 4 Joker = 108 Spielkarten (Bei 6 Spielern 3 Kartendecks à 52 Karten + 6 Joker = 162 Spielkarten)

Kartenverteilung (Deal) bei einfachem Canasta

Bei 2 Spielern bekommt jeder Spieler 15 Karten verteilt.

Bei 3 Spielern bekommt jeder Spieler 13 Karten verteilt.

Bei 4 oder 5 Spielern bekommt jeder Spieler 11 Karten verteilt.

Bei 6 Spielern bekommt jeder Spieler 13 Karten verteilt.

Der Kartengeber wird ausgelost und verteilt die Karten im Uhrzeigersinn verdeckt und einzeln, zuletzt dreht er eine Karte offen auf den Tisch (Abwurfstapel) und legt die übriggebliebenen verdeckt daneben (Talon). Die Spieler besichtigen und sortieren ihre Karten und der Spieler links vom Kartengeber eröffnet das Spiel.  (=> mehr Details)

Ist die aufgedeckte Karte eine wilde Karte (Joker oder 2er) oder ein roter 3er, so deckt der Kartengeber eine neue Karte vom Talon auf und legt sie quer auf die erstere aufgedeckte Karte, so dass die untere Karte erkennbar bleibt. Der Geber deckt neue Karten auf, bis er kein roter 3er, Joker oder 2er zieht.

Ziel bei einfachem Canasta

 Ziel bei Canasta ist es durch sammeln (ziehen und abwerfen) von Spielkarten mit Melden von Sätzen (z. B. Drilling oder Vierling) und Canastas (ein Satz sieben gleichwertiger Karten) möglichst viele Punkte zu erzielen. Im Gegensatz zu anderen Rommé-Spielen ist also nicht primär das Ziel möglichst schnell das Spiel zu beenden.

Spielablauf bei einfachem Canasta

Der Spieler an der Reihe zieht entweder eine verdeckte Karte vom Talon (Stock) oder kann unter bestimmten Bedingungen die oberste aufgedeckte Karte des Abwurfstapels ziehen; darf und will er die oberste aufgedeckte Karte des Abwurdstapels ziehen, so muss er zudem sämtliche Karten darunter, also den ganzen Abwurfstapel ebenfalls in seine Hand aufnehmen. Er beendet seinen Spielzug, indem eine Karte seiner Wahl offen auf den Abwurfstapel legt.

Zwischen Karte ziehen und Karte abwerfen (- und nur in diesem Zeitraum -) darf der Spieler einen oder mehrere Sätze melden oder bereits gemeldete Sätze erweitern, bezw. ergänzen.

Sobald der Spieler eine Karte abgeworfen hat, ist der folgende Spieler links am Zug.

Melden von Sätzen bei einfachem Canasta

Ein meldbarer Satz besteht aus 3 oder mehr gleichwertigen Karten. Z. B.: K K♣ K

Sequenzen, z.B. 4♠ 5♠ 6♠, können nicht gemeldet werden.

Im Gegensatz zu anderen Rommé Varianten dürfen bei Canasta gleichwertige Karten des selben Farbsysmbols in einem Satz oder Canasta vorkommen, z. B. :

K K♣ Koder  8♣  8  8  8   oder    J♠  J♠  J♣  J  J

Es dürfen nicht mehrere Sätze derselben Ranghöhe gemeldet werden, sondern werden miteinander kombiniert. Z. B. ein Spieler hat bereits 6 - 6 - 6 gemeldet und will nun 6 -6 - 2 melden, so kombiniert er die beiden Sätze zu  6 - 6 - 6 - 6 - 6 - 2

Gemeldete Sätze werden aufgedeckt und gefächert auf den Spieltisch gelegt, so dass erkennbar bleibt, wem die gemeldeten Sätze gehören.

 

Echte und unechte Joker

Neben den 'echten' Joker, J✭ J✭ J✭ J✭, gelten bei einfachem Canasta auch alle 2er als 'unechte' Joker,  2♠ 2♠ 2 22♣ 2♣ 2 2.

Echte und unechte Joker können jede andere Karte ersetzen (auch 'wilde' Karten genannt). Beispiele:

77♣ J✭   -    K K♣ K2♠    -   8♣  8  8  8J✭ 2

Ein Satz muss mindestens 2 natürliche Karten enthalten und darf nicht mehr als 3 wilde Karten beinhalten.

Sätze mit nur wilden Karten sind in dieser Canasta Variante nicht erlaubt.  22♣ 2♣ 2♥  ist z. B. ein ungültiger Satz.

✭ Wird eine wilde Karte abgeworfen, so dient der Joker oder 2er als Sperrkarte und darf vom nachfolgenden Spieler nicht gezogen werden! (-> 'Karten vom Abwurfstapel ziehen')

Abgeworfene wilde Karten frieren den Abwurfstapel zusätzlich ein (-> 'Karten vom Abwurfstapel ziehen'). Die wilde Karte wird offen, quer auf den Abwurfstapel gelegt, so dass in späteren Spielzügen erkennbar bleibt, dass der Abwurfstapel eingefroren ist.

Rote und schwarze Dreier

3er können nicht gemeldet werden. Ihne fällt eine Sonderrolle zu:

  • Rote Dreier, 3333 :
    • Rote 3er sind Bonuskarten. Sobald ein Spieler einen oder mehrere rote 3er zieht (oder in seiner Starthand hält), muss er den oder die roten 3er offen vor sich hinlegen. Diese bleiben bis zum Ende der Runde dort liegen und werden bei der Endabrechnung gewertet. Für jeden (ausgelegten)  roten 3er muss der Spieler eine Karte zusätzlich vom Talon / Stock ziehen!
  • Schwarze Dreier, 3♣ 3♣ 3♠ 3♠ :
    • Schwarze 3er sind Sperrkarten. Wird ein schwarzer 3er abgeworfen, so kann der schwarze 3er (und dazu der Abwurfstapel) vom nachfolgenden Spieler nicht gezogen werden! (-> 'Karten vom Abwurfstapel ziehen') In einer Ausnahme können 3 oder 4 schwarze 3er gemeldet werden, nämlich dann, wenn ein Spieler das Spiel beendet, bezw. ausgeht, so darf er im selben (letzten) Spielzug ein Satz mit schwarzen 3ern bilden.

Echte und unechte Canastas

Ein echtes Canasta besteht aus 7 gleichwertigen natürlichen Karten, z.B.:

J♠  J♠  J♣  J  J JJ♦  oder  6♠ 6♠ 6♣ 6♣ 6 6 6 

Ein unechtes Canasta besteht aus mindestens 4 natürlichen gleichwertigen Karten, sowie höchstens 3 wilden Karten (Joker oder 2er). Z. B.:

6♣ 6 6 6 J✭ J✭ 2♣  oder  8♣  8  8  8 8♣ 22♠

Ein gemeldetes Canasta wird nicht gefächert ausgelegt, sondern wird aufgestapelt und mit zuoberst jeweils einer offenen roten Karte für ein echtes Canasta oder einer offenen schwarze Karte für ein unechtes Canasta.

 Kartenwerte bei einfachem Canasta

Ausgelegte Karten in gemeldeten Sätzen zählen wie folgt:

Spielkarte Punktwert
Joker 50
 2 20
Ass 20
K, Q, J, 10, 9, 8 10
7, 6, 5, 4, schwarze 3 5

 

Erröffnungsbedingungen für Erstmeldung

Bei der ersten Meldung die ein Spieler (bezw. Partei bei 4 bis 6 Spielern) in einer Runde tätigt, muss die Kartensumme der ausgelegten Sätze eine bestimmte Mindestpunktzahl erreichen oder überschreiten. Die zu erreichende Punktzahl hängt davon ab, wie hoch der Gesamtpunktstand vom jeweiligen Spieler zu Beginn dieser Runde war.

Gesamtpunktstand Mindestpunktzahl Erstmeldung
Unter null - < 0 15
0 bis 1495 50
1500 bis 2995 90
3000 bis 4995 120

 

 Hat ein Spieler (bezw. Partei) bereits in einem früheren Spielzug seine Erstmeldung getätigt, so darf er zwischen seinem Ziehen und Abwerfen einer Karte (auch im selben Spielzug einer regulären Erstmeldung) nach belieben weitere Karten an bestehenden (eigenen) Sätzen und Canastas anhängen, solange die Karten die Figur regelkonform ergänzen. Z. B. :

5 - 5 - 5  +  5  +  Joker   oder   8 - 8 - 8  +  8   usw.

An bestehenden Canastas können ebenfalls regelkonforme Karten angehängt werden. Allerdings: wird eine wilde Karte an eine bestehende echte Canasta ergänzt, so mutiert diese echte Canasta in eine unechte Canasta.

Jeder Spieler (bezw. Partei) verwaltet nur ihre eigenen Meldungen, es dürfen keine Karten bei gegnerischen gemeldeten Sätzen oder Canastas angehängt werden, bezw. ergänzt werden.

Karten vom Abwurfstapel ziehen

! Wenn die oberste, aufgedeckte Karte des Abwurfstapels (die Karte welche gerade abgeworfen wurde) gezogen werden darf und wird, so muss der ziehende Spieler sämtliche Karten unter der gezogenen Karte aufnehmen, also den ganzen Abwurfstapel in seine Hand integrieren!

 

Bedignungen um eine Karte vom Abwurfstapel zu ziehen:

  Eine vom Abwurfstapel gezogene Karte muss immer sofort ausgelegt, bezw. als Teil eines Satzes gemeldet werden.

Will ein Spieler mit der gerade abgeworfenen Karte seine Erstmeldung tätigen, so braucht er dazu 2 passende natürliche Karten um den Satz zu bilden. Die gezogene Karte darf für das Erreichen der erforderlichen Punktsumme einer Erstmeldung mit eingerechnet werden.

Hat ein Spieler (bezw. Partei) in einem früherem Spielzug seine Erstmeldung bereits getätigt, so genügen eine passende natürliche Karte plus eine Wilde Karte (oder 2 passende natürliche Karten), um die aufgedeckte Karte des Abwurfstapels (die zuletzt abgeworfene) zu ziehen und damit einen Satz zu melden.

Hat ein Spieler (bezw. Partei) in einem früherem Spielzug seine Erstmeldung bereits getätigt und entspricht die abgeworfene Karte rangmässig einem bereits gemeldeten Satz, so darf er die oberste Karte des Abwurfstapels ziehen und an den bestehenden gemeldeten ranggleichen Satz anhängen (ergänzen).

Bleibt einem Spieler nur noch eine Karte in der Hand übrig, so darf er den Abwurf nur ziehen, wenn unter dem Abwurf weitere Karten liegen. Hat also der vorherige Spieler gerade den Abwurfstapel gezogen, darf ein Spieler mit nur einer Karte in der Hand dessen Abwurf nicht ziehen, auch wenn er einen ranggleichen Satz bereits gemeldet hat.

 

Funktion von Sperrkarten

Eine Sperrkarte (schwarzer 3er, Joker oder 2er) darf nie vom Abwurfstapel gezogen werden!

 

Abwurfstapel einfrieren

Wird ein Joker oder 2er abgeworfen, so ist der Abwurfstapel gesperrt und zusätzlich eingefroren. Um in folgenden Spielzügen die oberste Karte des Abwurfstapls ziehen zu dürfen,  benötigt es mindestens zwei rangmässig passende natürliche Karten in der Hand, um die oberste offene Karte des Abwurfstapels zu ziehen, egal ob der Spieler früher bereits eine Erstmeldung getätigt hat oder nicht. Es reicht also nicht nur eine passende Karte und eine Wilde Karte in der Hand zu halten oder ein bereits gemeldeter ranggleicher Satz, um die oberste offene Karte des Abwurfstapels zu ziehen, wenn der Abwurfstapel eingefroren ist. Z. B.:

8♣  8 + 8♦  , aber nicht J✭ 8♣ + 8

Deckt der Kartengeber zu beginn einen oder mehrere rote 3er auf, so ist der Abwurfstapel ebenfalls eingefroren.

Sobald ein Spieler die oberste Karte des Abwurfstapels inklusive ganzer Stapel (inklusive Sperr- und Gefrierkarten) aufnimmt und ein neuer Abwurfstapel entsteht, gelten die Einschränkungen eines gefrorenen Abwurfstapels nicht mehr, bis der Abwurfstapel erneut eingefroren wird.

Ausgehen - Spielende einfaches Canasta

 

Einfaches Ausgehen

Wenn ein Spieler bereits mindestens ein echtes oder unechtes Canasta gemeldet hat und alle seine Karten loswird (meldet oder abwirft), er muss dabei nicht zwingend eine letzte Karte abwerfen, ist die Runde beendet und es wird abgerechnet.

 

Handcanasta

Kann ein Spieler ausgehen, ohne in vorherigen Spielzügen Sätze gemeldet zu haben, so wird dies als Handcanasta gewertet. Er muss dabei die erforderte Mindestpunktzahl zur Erstmeldung nicht erfüllen, benötigt aber sehr wohl mindestens ein echtes oder unechtes Canasta. Es ist nicht unbedingt immer erstrebenswert Handcansta zu gehen, da so meistens weniger Punkte erzielt werden können.

Wertung und Abrechnung bei einfachem Canasta

 Ist ein Spieler aus gegangen und die Runde ist beendet, zählen alle Spieler (bezw. Parteien) die einzelnen Karten ihrer gemeldeten Sätze und Canastas zusammen, und substrahieren von dieser Summe die Punktsumme der übrigbleibenden (nicht gemeldeten) Karten ihrer Hände.

Punktsumme aller gemeldeten Karten eines Spielers minus (-) Punktsumme aller verbliebenen Karten in den Händen eines Spielers = gutzuschreibende Punkte für den Gesamtpunktestand eines Spielers

Zusätzlich werden folgende Boni gutgeschrieben:

Wertung für Punkte
Einfaches Ausgehen 100  
Handcanasta 200  
jede unechte Canasta 300  
jede echte Canasta 500  
1 - 3 rote Dreier, je 100 *
4 rote Dreier 800 *

 

* Hat ein Spieler (bezw. Partei) einen oder mehreren roten Dreier (ausgelegt), muss er mindestens eine Erstmeldung getätigt haben, ansonsten werden die Bonuspunkte für rote 3er in der Abrechnung zu Minuspunkten (1-3 je -100, 4 = -800)!

Hält ein Spieler nach Spielende einen oder mehreren roten Dreier in den Händen, so wird dies mit je 500 (!) Minuspunkten bestraft.

Ein Match endet, wenn ein Spieler (bezw. Partei) 5000 oder mehr Punkte im Gesamtpunktestand gutgeschrieben hat.

Erreichen mehrere Spieler nach einer beendeten Runde 5000 oder mehr Punkte, so ist jener mit dem höchsten Score im Gesamtpunktestand Sieger.

Wenn der Talon (Stock) ausgeht

Falls der Talon (Stock) im Verlauf einer Runde ausgeht (bezw. keine Karte mehr vorhanden ist), darf der Spieler an der Reihe die letzte abgeworfene Karte ziehen. Wenn nicht, ist das Spiel beendet und es wird abgesehen des Bonus für Aus gehen normal abgerechnet. Zieht er den Abwurf und beendet die Runde nicht, so wirft er eine Karte ab und es wird weitergespielt, bis ein Spieler den letzten Abwurf nicht ziehen kann oder Aus geht.

Ist die letzte (gezogene) Karte des Talons (Stock) ein roter Dreier, so darf der ziehende Spieler noch nach Wunsch Sätze melden oder ergänzen, aber keine Karte mehr abwerfen. Wenn er nicht Aus gehen kann, ist die Runde beendet und wird abgesehen vom Bonus für's Aus gehen normal abgerechnet.

Variationen zu einfaches Canasta

Es gibt aberdutzende Variationen von einfachem Canasta, hier werden die weit verbreitesten vorgestellt. Beachte natürlich auch einfaches Canasta zu Zweit, einfaches Canasta zu dritt, einfaches Canasta zu viert, einfaches Canasta zu fünft, einfaches Canasta zu sechst, Samaba Canasta, Burraco, Bolivia Canasta, Joker Samba, amerikanisches Canasta u.a.

  • Es werden 6 echte Joker benutzt, anstatt nur 4 echte Joker (9 statt 6 bei 6 Spielern). Im deutschen Sprachraum werden Rommé-Kartendecks öfters mit je 3 Joker benutzt, daher auch die Benutztung bei Canasta
  • Es ist nie möglich eine Karte vom Abwurfstapel zu ziehen, nur weil ein Spieler bereits einen ranggleichen Satz gemeldet hat. Er benötigt also in jedem Fall zwei entsprechende Karten in seiner Hand, um vom Abwurfstapel zu ziehen.
  • Ein Spieler (bezw. Partei) darf mehrere ranggleiche Sätze bilden, ohne sie zwingend miteinander zu kombinieren. Einmal ausgelegt, dürfen allerdings ranggleiche Sätze nicht mehr nachträglich kombiniert werden. Eine abgeschwächte, weit verbreitete Form ist folgende: Sobald ein Spieler ein echtes oder unechtes Canasta gemeldet hat, darf er weitere ranggleiche Karten zu einem neuen Satz melden
  • Ein Handcanasta wird besser bewertet, mit 500 statt 200 Punkten
  • Ein echtes Ass-Canasta wird mit 1000 und eine unechtes Ass-Canasta mit 500 Punkten honoriert. So spielt üblicherweise der Autor ;-)
  • Es sind Canastas aus rein wilden Karten erlaubt. Eine gemischte wilde Canasta zählt 500 und eine echte 2er Canasta 1000. Ebenso können Sätze aus wilden Karten gemeldet werden, auch als Erstmeldung.

 

 

Quellen:

 

  • Official Canasta Laws, Adopted by the Regency Club and the National Canasta Laws Commission as the official Canasta Laws. The John C. Winston Company Philadelphia,Toronto third printing 1951
  • Claus D. Grupp: Rommé und Canasta in allen Variationen, Falken-Verlag Niedernhausen/Ts, 1982
  • Rudolf Heinrich: Wir spielen Canasta, Verlag Perlen-Reihe, Band 646,  11. Auflage, Wien 1979
  • The United States Playing Card Company,  Editor: Official Rules of Card Games, 2004
  • Pagat.com, John McLoad, Classic Canasta Rules, stand Dezember 2010
  • Rummy-games.com, Randy Rasa, Canasta Rules, stand Dezember 2010

 

Canasta.ch ist bemüht die Canasta Spielregeln klar, verständlich und fundiert zu schreiben. Wie alle Kartenspiele wird Canasta vielerorts mit eigenen Regeln versehen. Dennoch die hier vorgestellte Version von 'einfaches Canasta' wurde nach bestem Wissen gestaltet und entspricht dem international gültigen Grundspiel. Für Verbesserungsvorschläge, Kritik, Verbesserungen, Korrekturen, Anregungen, Fragen, aber auch Lob und Honig, bitte das (Rummy.ch)-Canasta Forum benützen

Canasta-Spielregeln by canasta.ch, copyright©Antonin Jaun, version Beta 0.1, Dez. 10

Canasta Spielregeln - Letztes Update : 06/01/2011